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Neue Werkmappe Nr. 96 "YOGA. Geschichte und Verhältnis zum Christentum" erschienen
Es ist eine kontrovers diskutierte Frage wie weit in kirchlichen Häusern körperorientierte Yogakurse angeboten werden dürfen.

Die einen sehen in den Yogaübungen Techniken zur körperlichen Entspannung. Für andere ist jede Art von Yoga ein religiöser Akt und damit eine Abwendung von Christentum und Hinwendung zum (Neo-)Hinduismus.
Unsere Broschüre bietet hier Information zur fundierten Auseinandersetzung mit dieser Frage.
Ausgehend von der Geschichte wird dargestellt, wie sich Yoga in Indien entfaltete, und im 19. und 20. Jhd zur globalen Erscheinung entwickelte. Dieser moderne Yoga weist gegenüber den traditionellen Formen des Yoga neue Züge auf. Die weltweite Ausbreitung erfolgte zum einen durch Personen und Organisationen die körperorientiertes, areligiöses Yoga zum Ausgleich und zu persönlichem Wachstum im Sinne ganzheitlicher Wellness und elementarer Spiritualität empfehlen. Daneben wird Yoga auch von neohinduistischen Gurubewegungen angeboten. Bei diesen erhebt sich mitunter der Verdacht, dass sie neohinduistisches Gedankengut unter der Yogatarnkappe verkaufen wollen.

Bestellung:

Die Werkmappe 96 "YOGA. Geschichte und Verhältnis zum Christentum" ist im

Referat für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 6/2/1/3
1010 Wien
Tel.: +43/1/ 51552/3384
Fax: +43/1/ 51552/2316

zum Preis von 4,50 Euro plus Versandspesen

oder online über das Bestellblatt zu beziehen.

(Johannes Sinabell)




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