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Die einen sehen in den Yogaübungen Techniken zur körperlichen Entspannung.
Für andere ist jede Art von Yoga ein religiöser Akt und damit eine Abwendung
von Christentum und Hinwendung zum (Neo-)Hinduismus.
Unsere Broschüre bietet hier Information zur fundierten Auseinandersetzung
mit dieser Frage.
Ausgehend von der Geschichte wird dargestellt, wie sich Yoga in Indien
entfaltete, und im 19. und 20. Jhd zur globalen Erscheinung entwickelte.
Dieser moderne Yoga weist gegenüber den traditionellen Formen des Yoga neue
Züge auf. Die weltweite Ausbreitung erfolgte zum einen durch Personen und
Organisationen die körperorientiertes, areligiöses Yoga zum Ausgleich und zu
persönlichem Wachstum im Sinne ganzheitlicher Wellness und elementarer
Spiritualität empfehlen. Daneben wird Yoga auch von neohinduistischen
Gurubewegungen angeboten. Bei diesen erhebt sich mitunter der Verdacht, dass
sie neohinduistisches Gedankengut unter der Yogatarnkappe verkaufen
wollen.
Bestellung:
Die Werkmappe 96 "YOGA. Geschichte
und Verhältnis zum Christentum" ist im
Referat für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese
Wien
Stephansplatz 6/2/1/3
1010 Wien
Tel.: +43/1/ 51552/3384
Fax: +43/1/ 51552/2316
zum Preis von 4,50 Euro plus Versandspesen
oder online über das Bestellblatt
zu beziehen.
(Johannes Sinabell)
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